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Alle Artikel zum Begleitforum

L

esen Sie hier alle Beiträge. In Deutschland sind spezielle Behälter für die unterschiedlichen Abfälle entwickelt, geprüft und zugelassen worden. Die hochradioaktiven Stoffe, die zudem stark wärmeentwickelnd sind, können in Castor-Behältern transportiert und zwischengelagert werden. Für geringer strahlende Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung werden andere Behälter benutzt. Gleichzeitig mit dem technischen Auswahlverfahren wird ein mehrstufiges, demokratisch legitimiertes Entscheidungs- und Konfliktbewältigungs-Verfahren vorgeschlagen mit dem Ziel, einen möglichst weitgehenden und generationenfesten Konsens zu ermöglichen.

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Abschlussbericht: „Eignung paläogener Tone und Tonsteine im Rahmen des Standortauswahlverfahrens zur Endlagerung radioaktiver Abfälle“

Die Institute für Geologie und für Geotechnik der Leibniz Universität Hannover (LUH) haben eine Studie zur Eignung von Tonen und Tonsteinen im Rahmen des Standortauswahlverfahrens vorgelegt.
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Neue Förderrichtlinie "Begleitung Standortauswahlgesetz"

Niedersächsische Landkreise und Kommunen können jetzt Förderanträge für Gutachten und Informationsveranstaltungen stellen. Weitere Informationen zu Förderrichtlinie und Anträgen gibt es hier.
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4. Niedersächsisches Begleit-Forum Endlager: Beteiligung vor Ort sicherstellen

Am 2. Mai 2022 fand die nächste Veranstaltung des Niedersächsischen Begleit-Forums Endlager zum Thema „Beteiligung vor Ort sicherstellen“ statt. Die Aufzeichnung kann hier angesehen werden.
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Gutachten zur Endlagersuche: Landkreis Leer, Landkreis Cuxhaven und Region Weserbergland

Der Landkreis Leer, der Landkreis Cuxhaven und die Region Weserbergland haben Gutachten zur Endlagersuche in Auftrag gegeben. Hier gibt es eine Möglichkeit, die Gutachten einzusehen.
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Diskussionsveranstaltung in Göttingen: Auf der Suche nach einem atomaren Endlager - wo kommen die zukünftigen Experten für die Endlagerung her?

Energieminister Olaf Lies war Gast bei einer Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Georg-August-Universität Göttingen. Hier kann man sich die Aufzeichnung ansehen: https://youtu.be/-oye7cADcHM
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Gebiete zur Methodenentwicklung: Lies fordert maximale Transparenz und bessere Bürgerbeteiligung

Umwelt- und Energieminister Olaf Lies äußert sich zu den nächsten Schritten der Bundesgesellschaft für Endlagerung bei der Standortsuche für ein atomares Endlager.
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Minister Lies spricht im Landtag zum Begleitprozess der Endlagersuche

Im Niedersächsischen Landtag hat sich Umwelt- und Energieminister Olaf Lies zu den Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und ganz besonders der jungen Generation bei der Endlagersuche geäußert.
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Diskussionveranstaltung in Oldenburg: Auf der Suche nach einem atomaren Endlager – Wie können betroffene Gebietskörperschaften unterstützt werden?

Wie geht es weiter mit der Endlagersuche? Dazu diskutierten Umwelt-Staatssekretär Doods sowie viele weitere Gästinnen und Gäste am Donnerstag, den 04. November 2021 in Oldenburg.

Originalton

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"Es gibt in diesem Auswahlverfahren keine Extrawürste - für niemanden."

Ministerpräsident Stephan Weil

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„Wir brauchen ein faires, offenes und wissenschaftsbasiertes Verfahren. Denn am Ende muss das bestmögliche Endlager stehen und nicht ein politisch entschiedenes."

Minister Olaf Lies

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„Die Beteiligung junger Menschen an der Endlagersuche ist unfassbar wichtig. Aktuell gibt es kaum ein Thema, das uns und unsere Zukunft sowie auch die der nachfolgenden Generationen unmittelbarer betrifft.“

Regina Gehlisch

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„Die Endlagersuche stellt an alle Teilnehmenden hohe Anforderungen, wenn ein breit akzeptiertes Ergebnis erzielt werden soll. Transparenz und Offenlegung aller Entscheidungskriterien sind dafür eine Voraussetzung.“

Heiner Baumgarten

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"Jetzt muss sich zeigen, ob die Öffentlichkeit angemessen beteiligt wird und die Glaubwürdigkeit in diesem Verfahren erhalten bleibt."

Landesbischof Ralf Meister

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